Geschichten

Die Beiträge sind alphabetisch geordnet.
Roman Eder: Ein Satz, eine Familie, ein „normales“ Leben

Roman Eder: Ein Satz, eine Familie, ein „normales“ Leben

Mit der nötigen Unterstützung kann man alles schaffen. Davon ist Roman Eder überzeugt und selbst das beste Beispiel. Aufgewachsen in einer Kinderdorffamilie arbeitet er heute in seinem Traumjob und gibt als Teamleiter im Zwergengarten zurück, was er als Kind bekommen hat. mehr »
Sabine Klotz: „Mamas und Papas sind die Wurzeln der Kinder“

Sabine Klotz: „Mamas und Papas sind die Wurzeln der Kinder“

„Kinder brauchen starke Wurzeln und Menschen, die ihre Träume nicht ersticken“, sagt Sabine Klotz aus Bizau. Richtungsweisend für sie waren ihre Eltern, die sie nachhaltig prägten. mehr »
Sarah Bösch: Ein ganzes Dorf und eine Oma

Sarah Bösch: Ein ganzes Dorf und eine Oma

Ihr Markenzeichen: Freundlichkeit. Ihre prägendste Zeit: jene im Kinderdorf. Ihr wichtigster Mensch: die Oma. Für Sarah Bösch fielen die Perspektiven nicht vom Himmel. Dennoch hat sie heute ihr Leben fest im Griff. mehr »
Sergej Kreibich: Spieltrieb, Geschäftssinn und „goht scho!“

Sergej Kreibich: Spieltrieb, Geschäftssinn und „goht scho!“

Zwei Frauen gaben Sergej Kreibich, Kopf der Kreativagentur Agentur gobiq, den Rückhalt und die Perspektiven, die für sein Leben entscheidend waren: seine Mutter und Ruth Schwärzler, Seniorchefin des Hotel Scesaplana. Sie eröffneten dem 21-jährigen Rezeptionisten ohne Berufserfahrung die Möglichkeit, sich zu entfalten. mehr »
Seyma Demircioglu: Die Überfliegerin

Seyma Demircioglu: Die Überfliegerin

Seyma fliegt gern hoch. Am liebsten als Pilotin im Cockpit einer Boeing 777. Seit sie denken kann, ist die Hohenemserin überzeugt, alles erreichen zu können. mehr »
Silvio Agueci: „Die Welt ist nicht schwarz und weiß“

Silvio Agueci: „Die Welt ist nicht schwarz und weiß“

Silvio weiß, wie es sich anfühlt, anders zu sein. Mit seiner Offenheit und einem Menschen an seiner Seite, der gerne mal aus der Reihe tanzt, schuf er sich jedoch genau jenes schillernde Leben, das er sich für die Kinder heute wünscht. mehr »
Stefan Grabher: „Ich musste nie everybody's darling sein“

Stefan Grabher: „Ich musste nie everybody's darling sein“

Er weiß, wie sich Tiefschläge anfühlen – aber auch, was es heißt, trotzdem geliebt zu werden. Für den Unternehmer Stefan Grabher sind gerade die Enttäuschungen in seiner Kindheit und Jugend wertvoll. mehr »
Stefan Vögel: Auf die Schnauze fallen, das gehört dazu

Stefan Vögel: Auf die Schnauze fallen, das gehört dazu

Der Fernseher war sein Perspektivengeber, denn ohne diesen wäre er nicht Autor und Schauspieler geworden, ist Stefan Vögel überzeugt. Noch mehr beflügelten ihn aber die Worte seiner Mutter: „Ihr Kinder könnt alles machen, was ihr wollt. Traut euch!“ mehr »
Susanne Haunold: Abenteuer in der Kinderhorde

Susanne Haunold: Abenteuer in der Kinderhorde

Schon als Kind ließ sie sich nichts gefallen. Sie wusste sich zu wehren und scheute auch vor Rangeleien mit Buben nicht zurück. Heute teilt Susanne Haunold als Hebamme mit Eltern glückliche Momente. Kindern wünscht sie vor allem eines: mehr Freiheit. mehr »
Tamira Paszek: „Meine Kindheit war die entspannteste Zeit meines Lebens“

Tamira Paszek: „Meine Kindheit war die entspannteste Zeit meines Lebens“

Willensstärke gepaart mit Lockerheit ist für Tennisprofi Tamira Paszek die ideale Kombination, um auch die Hürden des Lebens zu meistern. Dass sie beides verbinden kann, führt sie auf ihre Kindheit zurück. Damals tat ihr vor allem eines gut: möglichst viel Normalität. mehr »
Theresa Sommer: Ein Opa und eine „Dorfleiterin“

Theresa Sommer: Ein Opa und eine „Dorfleiterin“

Theresa Sommer hatte einen ungewöhnlichen Traum­beruf als Kind: Sie wollte Kinderdorfmama werden. Heute arbeitet sie tatsächlich im Vorarlberger Kinderdorf.  Dazwischen ist viel passiert. mehr »
Thomas Flax: Trotz Rückschlägen nicht im Out

Thomas Flax: Trotz Rückschlägen nicht im Out

„Nix isch so schleacht, dass es nit ou für eapas guat isch.“ Für Thomas Flax wurde dieses Motto zur Lebensmaxime und Vorbilder wurden zu echten Freunden. mehr »
Tobias Albrecht: Ein folgsam Widerständiger

Tobias Albrecht: Ein folgsam Widerständiger

Als Kind spürte er die Diskrepanz der Wertvorstellungen in seiner Familie. Sein Vater und sein Göte gingen in der Arbeit und Kunst neue Wege und waren zugleich traditionell im Bregenzerwald verwurzelt. Diese Widersprüche in sich zu vereinen, sieht Tobias Albrecht heute als ein Stück persönlicher Freiheit. mehr »
Tobias Grabher: Freiheitsdrang und Fängi unter Wasser

Tobias Grabher: Freiheitsdrang und Fängi unter Wasser

Er brillierte beim Stegfängi und entdeckte schon mit sieben seine Begeisterung für den Wasserballsport. Der Allgemeinmediziner Tobias Grabher war als Kind neugierig und: vor allem eine unglaubliche Wasserratte. Für die Initiative „Wir KINDER VORarlbergs!“ taucht „Dr. Wasserball“ ein in das tiefe Blau und wilde Grün seiner Kindheit. mehr »
Tobias March: Späßle und viele Freund:innen

Tobias March: Späßle und viele Freund:innen

Literaturpreisträger Tobias March kann die Welt nur schreibend verstehen. Menschen, die mit ihm in Beziehung treten, die ihm ein offenes Ohr schenken, sind von klein auf der Schlüssel zum Vertrauen in sich selbst. Und von diesen Menschen hatte er einige. mehr »
Thomas Wunderlich: All dra in Freiheit & Geborgenheit

Thomas Wunderlich: All dra in Freiheit & Geborgenheit

Es war seine erste Lehrerin in der Volksschule, die für Thomas Wunderlich eine prägende Rolle spielte. „Sie legte den Fokus auf meine Stärken und ließ mich kreativ sein.“ Mit spannenden Folgen. mehr »
Turan Güven: Kleine Gipfelstürmer brauchen große Vorbilder

Turan Güven: Kleine Gipfelstürmer brauchen große Vorbilder

Als kleiner Bub wollte Turan Güven genauso werden wie sein Großvater. Auch heute blickt er mit Dankbarkeit auf seine Kindheit zurück. Denn obwohl er diese ohne Eltern verbrachte, bekam er viel stärkenden Proviant mit auf seinen Lebensweg. mehr »
Valentin Sottopietra: Mensch sein ohne Punkt und Komma

Valentin Sottopietra: Mensch sein ohne Punkt und Komma

„Ich war ein Wirbelwind und immer unterwegs. Heute würde man mir vermutlich ADHS attestieren.“ Valentin Sottopietra sah die Schule trotzdem als wunderbaren Ort. Das verdankt der eingefleischte Dornbirner einem wegweisenden Perspektivengeber. mehr »
Verena Dörler: Schatzkammern öffnen

Verena Dörler: Schatzkammern öffnen

Sie war über die Dorfgrenzen hinaus bekannt als gute Babysitterin und träumte immer schon davon, Lehrerin zu werden. Vor allem eine Person in ihrer Jugend beflügelte Verena Dörler, ihre Bildungsambitionen zu verwirklichen. Er öffnete für sie die Tür in eine andere Welt. mehr »
Verena Konrad: Ehrlich, geduldig, horizonterweiternd

Verena Konrad: Ehrlich, geduldig, horizonterweiternd

Am Land in Oberösterreich ist die Direktorin des Vorarlberger Architektur Instituts Verena Konrad aufgewachsen. Es war ihre Firmpatin, die sie als Jugendliche in Kontakt mit Kunst und Kultur brachte, sie zur Musikschule und zu Kunstkursen fuhr und ihr als ehrliche Gesprächspartnerin immer zur Seite stand. mehr »
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