Der Fernseher war sein Perspektivengeber, denn ohne diesen wäre er nicht Autor und Schauspieler geworden, ist Stefan Vögel überzeugt. Noch mehr beflügelten ihn aber die Worte seiner Mutter: „Ihr Kinder könnt alles machen, was ihr wollt. Traut euch!“
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Schon als Kind ließ sie sich nichts gefallen. Sie wusste sich zu wehren und scheute auch vor Rangeleien mit Buben nicht zurück. Heute teilt Susanne Haunold als Hebamme mit Eltern glückliche Momente. Kindern wünscht sie vor allem eines: mehr Freiheit.
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Willensstärke gepaart mit Lockerheit ist für Tennisprofi Tamira Paszek die ideale Kombination, um auch die Hürden des Lebens zu meistern. Dass sie beides verbinden kann, führt sie auf ihre Kindheit zurück. Damals tat ihr vor allem eines gut: möglichst viel Normalität.
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Theresa Sommer hatte einen ungewöhnlichen Traumberuf als Kind: Sie wollte Kinderdorfmama werden. Heute arbeitet sie tatsächlich im Vorarlberger Kinderdorf. Dazwischen ist viel passiert.
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„Nix isch so schleacht, dass es nit ou für eapas guat isch.“ Für Thomas Flax wurde dieses Motto zur Lebensmaxime und Vorbilder wurden zu echten Freunden.
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Als Kind spürte er die Diskrepanz der Wertvorstellungen in seiner Familie. Sein Vater und sein Göte gingen in der Arbeit und Kunst neue Wege und waren zugleich traditionell im Bregenzerwald verwurzelt. Diese Widersprüche in sich zu vereinen, sieht Tobias Albrecht heute als ein Stück persönlicher Freiheit.
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Er brillierte beim Stegfängi und entdeckte schon mit sieben seine Begeisterung für den Wasserballsport. Der Allgemeinmediziner Tobias Grabher war als Kind neugierig und: vor allem eine unglaubliche Wasserratte. Für die Initiative „Wir KINDER VORarlbergs!“ taucht „Dr. Wasserball“ ein in das tiefe Blau und wilde Grün seiner Kindheit.
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Literaturpreisträger Tobias March kann die Welt nur schreibend verstehen. Menschen, die mit ihm in Beziehung treten, die ihm ein offenes Ohr schenken, sind von klein auf der Schlüssel zum Vertrauen in sich selbst. Und von diesen Menschen hatte er einige.
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Es war seine erste Lehrerin in der Volksschule, die für Thomas Wunderlich eine prägende Rolle spielte. „Sie legte den Fokus auf meine Stärken und ließ mich kreativ sein.“ Mit spannenden Folgen.
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Als kleiner Bub wollte Turan Güven genauso werden wie sein Großvater. Auch heute blickt er mit Dankbarkeit auf seine Kindheit zurück. Denn obwohl er diese ohne Eltern verbrachte, bekam er viel stärkenden Proviant mit auf seinen Lebensweg.
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„Ich war ein Wirbelwind und immer unterwegs. Heute würde man mir vermutlich ADHS attestieren.“ Valentin Sottopietra sah die Schule trotzdem als wunderbaren Ort. Das verdankt der eingefleischte Dornbirner einem wegweisenden Perspektivengeber.
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Sie war über die Dorfgrenzen hinaus bekannt als gute Babysitterin und träumte immer schon davon, Lehrerin zu werden. Vor allem eine Person in ihrer Jugend beflügelte Verena Dörler, ihre Bildungsambitionen zu verwirklichen. Er öffnete für sie die Tür in eine andere Welt.
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Am Land in Oberösterreich ist die Direktorin des Vorarlberger Architektur Instituts Verena Konrad aufgewachsen. Es war ihre Firmpatin, die sie als Jugendliche in Kontakt mit Kunst und Kultur brachte, sie zur Musikschule und zu Kunstkursen fuhr und ihr als ehrliche Gesprächspartnerin immer zur Seite stand.
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Aufgewachsen in einer großen Familie konnte Veronika Maretic-Hinteregger sich von klein auf in dem versuchen, was sie begeisterte: kreativ sein und den Kochlöffel schwingen. Heute hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.
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Schwer zu zügeln sei er als Kind gewesen, nicht ganz einfach für seine Eltern. „Ich hatte meine eigenen Träume, die ich verfolgte“, erzählt Wolfgang Elsäßer.
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„100 Mal hinfallen, 101 Mal wieder aufstehen – vielleicht etwas stärker als zuvor.“ Yvonne Fussi weiß nur zu gut, was Perspektiven im Leben eines Kindes bedeuten. Ihr Appell: Lasst uns gemeinsam Happy Ends schreiben!
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Sein Mut ist legendär und kommt nicht von irgendwoher. Stets gaben seine Eltern Aaron Stöckl die Freiheit, sich in vielem auszuprobieren. Darüber hinaus spielte eine „Liste“ eine bedeutende Rolle im Leben des Tätowierers und Künstlers.
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