Die guten Ideen bestärken und die weniger guten ausdiskutieren – so unterstützten ihre Eltern sie auf ihrem Weg. Heute bringt Mona Ida frische Töne in die Musikszene und ins Klassenzimmer.
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„Sie war klug und liebevoll. Sie ließ mich Kind sein und beschützte mich.“ Für Monika Karner war ihre Großmutter die wichtigste und wärmste Bezugsperson ihrer Kindheit.
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Viele Entbehrungen und Herausforderungen, aber auch große Hoffnungen verbindet Mustafa Can mit seiner Kindheit. Seine Inspirationsquellen waren die bunt zusammengewürfelte Nachbarschaft und ein Buch vom Flohmarkt.
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Auf der Bühne gibt er sein Letztes und Schauspiel ist für ihn alles und Leben. Nico Raschner bekam von seinen Eltern mit, was er für seinen heutigen Beruf braucht: Empathie und Durchhaltevermögen.
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Nicole Benvenuti träumte als Kind davon, Modedesignerin zu werden. Heute sorgt sie mit ihrem Podcast „heiter bis wechselhaft“ für Wow-Effekte. Konstantes Vorbild ihrer Kindheit war ihre Mutter, die ihre Lebenseinstellung maßgeblich prägte.
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Dass man ihr als Kind vertraute und ihr viel zutraute, war ihre prägendste Kindheitserfahrung. Heute wünscht Nicole Kantner Kindern vor allem eines: viel mehr Platz zum Kind-Sein.
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Das Sofa mit all seinen Familienmitgliedern darauf war sein Lieblingsplatz als Kind. Couch-Potatoe wurde er trotzdem keiner. Denn neben viel Geborgenheit gaben ihm seine Eltern stets das Gefühl, alles schaffen zu können.
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Sein Vater errichtete für ihn im Keller einen Fußballraum mit Kunstrasen – es ist für Noah eine von vielen Erinnerungen an eine besondere und besonders bunte Kindheit.
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Bereits mit vier Jahren startete Olga ihre Eiskunstlaufkarriere. Damals noch in ihrem Heimatland, der Ukraine. Von Geburt an hatte sie zwei Menschen an ihrer Seite, die sie bestärkten und auf ihrem Weg zur mehrfachen Meisterin begleiteten: ihre Eltern.
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Anstatt mitzulaufen, ging sie von klein auf lieber ihren eigenen Weg – und manchmal auch ans Limit, um sich schon als Jugendliche in der österreichischen Frauenfußball-Bundesliga zu etablieren. Mit ihren 18 Jahren musste Patricia Pfanner für ihren Traum nicht nur den Ball, sondern manche schwere Entscheidung treffen.
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Kindern eine Perspektive zu geben bedeutet für Patrick Fürnschuß, uns allen eine Perspektive zu geben. Seine erste Mutmacherin war seine Mutter: „Weil sie mir vorgelebt hat, immer auch das Gute zu sehen.“
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Ihre Eltern spielten auf ganz unterschiedliche Weise eine bedeutende Rolle in Perrines Kindheit. Aber nicht nur sie hatten einen maßgeblichen Einfluss auf ihre Entwicklung und vor allem darauf, dass sie Vertrauen in sich selbst erlangte.
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Schon als kleiner Junge war Pierce am liebsten auf dem Fußballplatz unterwegs und hat zum Kicker Lukas Podolski aufgeschaut. Dass er nach seiner Ausbildung am Sportgymnasium Dornbirn schlussendlich als TV-Moderator die bundesweiten Sportnachrichten beim ORF begleitet, verdankt er seinen Eltern und der perspektivengebenden Schule.
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Viele offene Fragen und Ratlosigkeit beschäftigten Pierre Schöll in seiner Kindheit. Rückenstärkung erfuhr er von seinen älteren Brüdern, die für ihn Vaterersatz, Vorbilder und Vertraute waren.
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Als kleines Mädchen träumte Rafaela Berger von der großen weiten Welt. Journalistin wollte sie werden, sich als Auslandskorrespondentin Pariser Luft um die Nase wehen lassen. Viele Facetten dieses Kindheitstraums lebt sie täglich im eigenen Hotel – wenn auch im Dorf ihrer Kindheit.
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Kein Ziel ist für Ramona Nussbaumer zu hoch gesteckt, kein Traum unerreichbar. Die Courage, so zu denken, verdankt sie einer Erzieherin des Vorarlberger Kinderdorfs. Ihr Stiefpapa gab ihr den nötigen Halt dazu.
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Ihre Kindheit bezeichnet sie als „erlebnisreich“, sich selbst als „willensstark und gutmütig“. Für Rebecca Blattner ist es keine Frage, wer ihre Perspektivengeberin Nummer eins ist: ihre Kinderdorfmutter Anne. Sie gab ihr stets das Gefühl, wertvoll, wichtig und vor allem niemals allein zu sein.
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„Pssst, sei mal ruhig“ – solche Sätze klingen ihr in den Ohren, wenn Rebecca Marte an ihre Kindheit denkt. Lebendig und laut sei sie gewesen, ein Energiebündel, das mit ihrer Art oft an Grenzen stieß. Heute ist die Downhillerin besonders einer Person dafür dankbar, dass ihre Schul- und Sportkarriere dennoch Fahrt aufnahm.
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Seine Mutter weckte sein Interesse am Schicksal anderer Menschen, sein Deutschprofessor erkannte seine rhetorischen Fähigkeiten und förderte seine Fabulierlust. Diese zwei Personen sorgten maßgeblich dafür, dass aus einem kleinen ein großer Geschichten-Erzähler wurde.
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Starke Männer wie Bud Spencer haben es dem Unternehmer Reinhard Schertler schon immer angetan – nur die Durchsetzungsmethode seiner Vorbilder hat sich im Lauf der Jahre doch gewandelt.
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