Geschichten

Die Beiträge sind alphabetisch geordnet.
Jürgen Weishäupl: Die Moves von Tante Rosi

Jürgen Weishäupl: Die Moves von Tante Rosi

Von ihr lernte er tanzen, sie brachte ihm die lokale Kultur näher und überhaupt hat er ihr viel zu verdanken: Der in Lauterach aufgewachsene Jürgen Weishäupl ist auch heute noch ein großer Fan von Tante Rosi. mehr »
Jürgen Zimmermann: Daniel Düsentrieb mit „Goscha“

Jürgen Zimmermann: Daniel Düsentrieb mit „Goscha“

Das Sitzenbleiben in der ersten Klasse Hauptschule bezeichnet Jürgen Zimmermann als großen Glücksfall seiner Schulkarriere. Der High-Tech-Pionier und Ur-Bregenzer erzählt über eine Kindheit, die voller Freiräume steckte und in der er sich trotz materieller Armut nie arm fühlte. mehr »
Kader Sahin: „Meine Schule und Lehrer sind meine Perspektivengeber Nummer eins“

Kader Sahin: „Meine Schule und Lehrer sind meine Perspektivengeber Nummer eins“

Ihre Show fürs Leben begann in der Mittelschule, wo sie ihrer Klasse das Tanzen beibringen durfte. Auch mit ihrer Meinung hielt Kader Sahin nicht hinterm Berg. Rückblickend sagt sie: „Ich kann nur stolz auf mich sein.“ mehr »
Karin Böhler: Der Sound der Kindheit

Karin Böhler: Der Sound der Kindheit

Ihr Lieblingsplatz war das Geschäft der Mutter und das Lachen des Vaters für Karin Böhler das schönste Geräusch der Welt. „Mein Papa hatte ein wunderbares Lachen und gab mir damit das Gefühl, mit Kraft mein Leben zu meistern.“ mehr »
Katarina Rankovic: Viel Action und viel Liebe

Katarina Rankovic: Viel Action und viel Liebe

Für ihre Familie standen Katarina Rankovic und ihr Bruder stets im Mittelpunkt. In Altach verbrachte sie eine unbeschwerte Kindheit, in der vor allem eines angesagt war: Action! mehr »
Kerim Sahin: Mit großem Herz, kühlem Kopf und einer Schulter zum Anlehnen

Kerim Sahin: Mit großem Herz, kühlem Kopf und einer Schulter zum Anlehnen

Die Zeit in einer Wohngruppe der Paedakoop bezeichnet er als prägendsten Lebensabschnitt, seinen damaligen Betreuer als bedeutenden Perspektivengeber. Heute imponieren ihm Persönlichkeiten, die viel durchgemacht und mindestens ebenso viel erreicht haben. mehr »
Kerstin Polzer: „Glaub an dich!“

Kerstin Polzer: „Glaub an dich!“

Schüchtern war sie nie. Schon als Mädchen hatte V-Heute-Moderatorin Kerstin Polzer keine Hemmungen, mit Erwachsenen zu plaudern. Neben ihrem Traum, einen tollen Beruf zu ergreifen, war es auch immer ihr Wunsch, Mama zu werden: „Die Gewissheit, dass jemand für mich da ist, wenn ich nach Hause komme, hat mir als Kind gutgetan.“ mehr »
Klaus Drexel: „Hab keine Angst“

Klaus Drexel: „Hab keine Angst“

Umzüge, Trennungen und ein schwerer Unfall überschatteten die Kindheit von Klaus Drexel. „Ich wusste nie, was kommt“, sagt er heute. Dennoch gibt es in seinem Leben Perspektivengeber, die für Lichtblicke sorgten. mehr »
Kurt Michelini: Mut zur Veränderung

Kurt Michelini: Mut zur Veränderung

Im ersten Lehrjahr als Fleischer stand sein Werdegang auf der Kippe. „Null motiviert“ sei er gewesen und  „schulisch schwach“. Sein Berufsschullehrer entfachte seine Begeisterung – und legte so die Weichen für seine Karriere. mehr »
Laura Bilgeri: Fußballbegeistert, tollpatschig, total im Hier und Jetzt

Laura Bilgeri: Fußballbegeistert, tollpatschig, total im Hier und Jetzt

Ohne Social-Media-Wahn das echte Leben zu spüren, wünscht Laura Bilgeri den Kindern heute. Selbst war sie als Mädchen ein Fan von Fußball, Waldspaziergängen mit ihrem Hund und Mamas Palatschinken. Und sie traute sich schon früh viel zu. mehr »
Leonie Muth: Viele Wege führen hoch hinaus

Leonie Muth: Viele Wege führen hoch hinaus

Sie absolvierte als Externistin ihre Matura und möchte später Lehrerin werden. Die Motivation dafür verdankt die 20-Jährige ihrem Opa – und sich selbst. mehr »
Lina Böhler: Oh la la

Lina Böhler: Oh la la

In ihrem Maturajahr entdeckte Lina Böhler ein neues Hobby, das sie dank der Unterstützung ihrer Eltern zum Beruf machte. Denn eines ist klar: Viel lieber als kleine Brötchen bäckt sie phänomenale Torten. mehr »
Lina Feurstein: Volle Lautstärke

Lina Feurstein: Volle Lautstärke

Sie identifizierte sich mit der unerschrockenen Hermine Granger und lernte früh, sich in hitzigen Diskussionen mit ihren Geschwistern Gehör zu verschaffen. Richtungsweisend war für Lina aber in erster Linie eine Person. mehr »
Linda Marte: Als ob es ein Morgen gäbe

Linda Marte: Als ob es ein Morgen gäbe

Astronautin wurde sie nicht, obwohl sie als Kind davon träumte. Dafür wurde sie schon mit 16 Jahren Mama. Linda Marte schaffte es dennoch, ihre Identität und ihren beruflichen Weg zu finden. mehr »
Luca Martina Huber: Wenn du realisierst, wie cool du bist

Luca Martina Huber: Wenn du realisierst, wie cool du bist

Die Zeichentrick-Agentin Kim Possible bezeichnet Luca Martina Huber als ihr Kindheits-Idol. Diese Faszination für selbstbestimmte Superheldinnen ist ihr bis heute geblieben. Mittlerweile setzt sie sich mit ihrem Podcast „Sunsch no was“ für die Sichtbarkeit von diversen Lebensentwürfen ein. mehr »
Lukas Herburger: Miteinander ist nichts unmöglich

Lukas Herburger: Miteinander ist nichts unmöglich

Schon als Kind war der Handballprofi Lukas Herburger immer sehr darauf bedacht, dass sich die Menschen um ihn herum wohlfühlten – das hat sich bis heute nicht geändert. Mit viel guter Laune zieht er sein Umfeld nach wie vor in seinen positiven Bann. mehr »
Lukas Kopf: So mutig, so cool

Lukas Kopf: So mutig, so cool

Er bewies schon früh seinen eigenen Kopf, auf dem ein Vokuhila selbstbewusste Unverwechselbarkeit markierte. Und auch heute scheut der gebürtige Röthner vor unkonventionellen Entscheidungen nicht zurück. mehr »
Magomed-Rasul Kudusov: Gut, besser, Muhammad

Magomed-Rasul Kudusov: Gut, besser, Muhammad

Als seine Familie auf der Flucht aus Tschetschenien in Vorarlberg ankam, war Magomed-Rasul Kudusov zehn Monate alt. Sein Vorname ist einem Behördenfehler geschuldet, alles andere vor allem auch seinen Eltern. mehr »
Manuela Lehner-Künz: Die Meisterin im „Versteckerlis“

Manuela Lehner-Künz: Die Meisterin im „Versteckerlis“

Wenn Manuela Lehner-Künz als Kind für etwas bekannt war, dann für ihre guten Verstecke. Sie an ihren ausgefinkelten Geheimplätzen zu finden, war eine Kunst. Heute wie damals ist es der Wirtschaftspädagogin und Philosophin wichtig, so gesehen zu werden, wie man ist. mehr »
Marbod Fritsch: „Und manchmal wundere ich mich immer noch ...“

Marbod Fritsch: „Und manchmal wundere ich mich immer noch ...“

Auch heute versetzt Marbod Fritsch die Tatsache, Künstler geworden zu sein, noch ab und zu in Erstaunen. Denn daheim zählten sportliche Leistungen weit mehr als die Beschäftigung mit Kunst - und auch sonst war der Weg zu seinem heutigen Beruf kurvenreich. mehr »
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