#18 Netzwerkdenker Ulrich Schnabel: Warum Ultrasozial-Sein nichts mit Dummheit zu tun hat
Wir sind so globalisiert, vernetzt und gegenseitig abhängig wie nie zuvor. Dem gegenüber steht ein übersteigerter Individualitätsgedanke, der individuelle Profilierung und Leistung über alles stellt.
In diesem Spannungsfeld ortet Ulrich Schnabel Gemeinsinn und kooperatives Denken als neue Schlüsselkompetenzen, um die großen Konflikte dieser Zeit zu lösen. Genauso wie die „kleinen“ in der Nachbarschaft.
Der Ohnmacht und Angst vor Veränderung stellt der Autor und ZEIT-Journalist Mut zum Wir, zum „Ultrasozial-Sein“ und zur Zusammenarbeit in neuen (analogen) Netzwerken entgegen. Dabei braucht Gemeinsinn laut Ulrich Schnabel den Streit und die Auseinandersetzung genau mit jenen, die anders ticken. By the way gibt uns der leidenschaftliche Netzwerk-Denker und Zen-Praktizierende noch eine Anleitung an die Hand, wie wir wieder tiefgründiger miteinander ins Gespräch kommen.
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